Gut beraten bei der Digitalisierung

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Jetzt aber richtig! Corona hat der Digitalisierung des deutschen Mittelstands ein Momentum verliehen. Externe Berater können helfen, Projekte zum Erfolg zu führen. 

Die Corona-Krise hat zahlreiche Handlungsnotwendigkeiten innerhalb der deutschen Wirtschaft schonungslos offengelegt. Dem Mittelstand war schon länger bekannt, dass ihm ein Digitalisierungsschub an vielen Stellen durchaus guttun würde. Jetzt hat ein Virus als Katalysator gewirkt, um beispielsweise die Arbeit von großen Teilen der Belegschaft aus dem Home Office zu ermöglichen. Dieses Momentum soll laut der aktuellen Studie „Zum Bedarf von Digitalexperten im Mittelstand” von Consultport aufrechterhalten werden. Sie hat vor allem Fragen rund um den Bedarf und die Zusammenarbeit mit externen Digitalexperten untersucht. 

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Externe Berater sind ein Muss 

Eine Transformation ist notwendig und sie soll von externen Beratern begleitet werden. 57 Prozent der befragten Mittelständler unterschreiben diese Aussage. Problematisch ist jedoch, dass sich fast jedes zweite Unternehmen bei der Auswahl eines Beraters schwertut. Dabei ist die Zusammenarbeit mit externen Experten in diesem Feld eine schlichte Notwendigkeit, denn 60 Prozent der Befragten sagen, dass die notwendigen Transformationsprozesse ohne sie nicht umsetzbar sind. Sie wissen das relativ genau, denn fast alle mittelständischen Unternehmen haben schon einmal auf solche Dienste zurückgegriffen. Deshalb wollen zwei Drittel der befragten Unternehmen auch im kommenden Jahr mit Beratern zusammenarbeiten. Als Gründe für die lückenhafte Umsetzung der Digitalisierungsbemühungen wurden unter anderem fehlende Fachkenntnis (48 Prozent), zu geringe interne Ressourcen (46 Prozent) und mangelndes Interesse von Mitarbeitern, sich weiterzubilden (31 Prozent), genannt. Nur etwa jedes zehnte Unternehmen ist zuversichtlich und nennt keine speziellen Herausforderungen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und ihres Angebots. 

Setzen Sie auf Vertrauen und Fachkenntnis 

Die Studie fördert jedoch auch zutage, dass die Suche nach einem externen Berater schwer sein kann. Den fehlenden Zugang zu externen Beratern beklagt jeder vierte Studienteilnehmer. Die Verantwortlichen bemühen in diesem Zusammenhang ihr eigenes Netzwerk. Jeder zweite wurde hier in der Vergangenheit fündig. Zwei Drittel würden auch in Zukunft wieder auf diese Weise vorgehen. Der Suchprozess stellt sich für fast die Hälfte als zu langwierig und kompliziert dar. Umso erfreulicher ist, dass die Ergebnisse der Zusammenarbeit, wenn ein passender Berater gefunden wurde, bei 21 Prozent der Unternehmen die Erwartungen übertroffen haben. 68 Prozent waren grundsätzlich zufrieden und bei nur bei jeder zehnten Zusammenarbeit wurden die Erwartungen nicht erfüllt. Vertrauen und Fachexpertise sind die wichtigsten Kriterien bei der Wahl eines Beraters. Diese Attribute stehen noch vor Referenzen und Verfügbarkeit. Die Reputation hingegen rangiert lediglich auf Platz 3.  

Um die digitale Transformation des eigenen Unternehmens gezielt in Angriff zu nehmen, ist es für Unternehmen essenziell einen Digitalberater zu finden. Dieser sollte sich schnell und mit dem richtigen Know-how in die hochspezialisierten Unternehmensprojekte einarbeiten können. Berater verfügen über spezifisches Fachwissen, wie in den Bereichen Digitalisierung von Prozessen, Entwicklung von neuen digitalen Geschäftsfeldern bis zum Kulturwandel und können so passgenau eingesetzt werden. 

Gerne unterstützen wir Sie bei der Umsetzung Ihrer Digitalisierungsprojekte. Erste Ansätze finden Sie in unserem kostenfreien Whitepaper.

 

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