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Der datenbasierte Schutzschirm

 

Jede IT-Sicherheitsstrategie sollte auf der Analyse von Unternehmensdaten beruhen. Welche Informationen hilfreich sind, um die eigene Firma zu schützen, erfahren Sie hier. 

Business Analytics und die Nutzung von Big Data sind in Unternehmen schon seit einigen Jahren ein großes Thema. Im Kern geht es darum, in der Organisation vorhandene Informationen zusammenzuführen und zu analysieren. Ziel ist es, Erkenntnisse zu gewinnen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Was für die Bereiche des Vertriebs und des Marketings schon gebräuchlich ist, ist für die Anwendung der IT-Sicherheit noch Neuland. Dabei sollte sich jede Sicherheitsstrategie an individuellen Anforderungen orientieren. Diese müssen jedoch vorher herausgearbeitet werden. Was fortschrittliche Datenanalyse für Ihre Cybersicherheit bewirken kann, erfahren Sie hier. 

it sicherheitsstrategie

Die Informationen sind da, sie werden zu wenig genutzt 

Viele Unternehmen nutzen die ihnen vorliegenden Informationen und Daten nicht genug. Auch aus diesem Grund werden Ressourcen ineffizient oder sogar falsch verteilt und die Sicherheit des Unternehmens weist signifikante Lücken auf. Dies ähnelt einer Rüstung, die an den falschen Stellen Schutz bietet, jedoch an kritischen Stellen löchrig ist. Aus diesem Grund sollte auch für die virtuelle Sicherheit der logische Schluss lauten, die vorhandenen Informationen anzusehen, zu analysieren und ein darauf basierendes individuelles Sicherheitskonzept aufzusetzen. Auch Rüstungen wurden immer weiterentwickelt und stellenweise verstärkt. Dies geschah vor allem auf Basis des Wissens, welche Schwachstellen von Feinden am häufigsten ausgenutzt wurden. 

Analyse des Status quo 

Daten im Bereich Cybersecurity umfassen beispielsweise Hinweise auf die Art und Anzahl der Angriffe, die ein Unternehmen zum Ziel hatten. Darüber hinaus existieren Informationen darüber, welche Art von Angriffen und welche Varianten von Schadsoftware grundsätzlich aktuell bei Cyberkriminellen beliebt sind. Diese beiden Datenquellen in Kombination gesetzt erlauben Aussagen darüber, welche Bedrohungen für das eigene Unternehmen am relevantesten sind. Diese Priorisierung trägt dazu bei, finanzielle und personelle Ressourcen in der IT optimal zu verteilen. Gleichzeitig wird die Gefahr, Opfer einer Cyberattacke zu werden, gesenkt. Je besser Ihr System gegen virtuelle Bedrohungen gerüstet ist, desto stärker können Sie sich darauf fokussieren beispielsweise Zero-Day-Angriffe zu identifizieren. Denn auch für diesen Fall können vorhandene Daten zu Attacken herangezogen werden, um die wahrscheinlichsten Angriffsvarianten von Angreifern zu analysieren. Wenn Ihnen bekannt ist, wo und wie Hacker vermutlich versuchen werden neue Schwachstellen in Ihrem System zu finden, desto besser sind Sie in der Lage, den Angriff abzuwehren und Schwachstellen in Ihrer Cyber-Rüstung kontinuierlich zu verringern.  

Data Driven Defense für Ihre IT-Sicherheit 

Sicherheitsverantwortliche begehen oft den Fehler zu sehr auf globale Trends zu achten anstatt ihre IT-Sicherheitskonzepte an den Gefahren auszurichten, die ihrem Unternehmen konkret drohen. Die Trends zeigen jedoch nur einen Teil des Gesamtbilds. Um dieses zu erkennen ist es nötig, die eigene Situation genauestens zu evaluieren, indem man die vorliegenden Daten analysiert. Wenn Sie so vorgehen, dann sind Sie handlungsfähig: Sie können Ihr eigenes Sicherheitskonzept kontinuierlich optimieren, die Angriffsfläche für Kriminelle minimieren und Ihre Mitarbeiter im Hinblick auf die Gefahren sensibilisieren. Je eher Sie damit anfangen, Daten-Silos anzuzapfen und die gesammelten Informationen als die Waffe betrachten, die sie in der Abwehr von Cyber-Kriminellen einsetzen können, desto schneller sichern sie sich ab. 

Gerne unterstützen wir Sie dabei, Ihre individuelle IT-Sicherheitsstrategie zu entwickeln.

 

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